Ethikrat-Chefin: Zeit der Verschwörungstheorien nicht vorbei

Auch vier Jahre nach Meldung des ersten deutschen Corona-Falls hält die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx, die Zeit der Verschwörungserzählungen nicht für beendet. „Das setzt sich fort und ist mit dem Ende der Pandemie nicht erledigt“, sagte die Medizinethikerin der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

Während der Pandemie seien die gesellschaftlichen Bruchstellen zwar sichtbarer geworden, aber „das wirkt bis heute nach“, sagte Buyx und führte weiter aus: „Mit der Coronakrise ging es los, jetzt sind es der Ukraine-Krieg bis hin zu Energie- und Klimakrise und den anderen Krisen, etwa die hohe Inflation.“

„Es ist deutlich geworden, dass es so etwas wie Wissenschaftsskepsis gibt und das Vertrauen in Regierungsinstitutionen und staatliche Stellen stark abgenommen hat.“ Das heiße aber nicht, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt komplett verloren gegangen ist: „Wir sind auch als Gesellschaft nicht `gespalten`, aber wir haben Spaltungsphänomene, die sich weiter fortsetzen“, sagte Buyx der NOZ. „Aber die Antidemokraten sind trotzdem nur eine Minderheit geblieben, das dürfen wir nie vergessen.“

dts Nachrichtenagentur

Foto: Demo von Corona-Skeptikern (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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  • Die Tante, Alena Buyx, hat wahrscheinlich eine Kochsalzimpfe oder irgendein Placebo bekommen, wie alle an vorderster Front, die durch die Impfung nicht erkrankten und die sich als jene nützlichen Impfvollstrecker anwerben ließen. Mein Orthopäde hat sich eine goldene Nase durch seine Impfungen verdient; denn er impfte die ganzen Samstage durch und die ganzen Sonntage vormittags.
    Meine große Familie hat sich nicht impfen lassen, wodurch zwei meiner Söhne ganz große Schwierigkeiten auf ihren Arbeitsstellen bekamen, indem sie täglich vom Arzt eine Bescheinigung vorlegen mußten, daß sie nicht an Corona erkrankt waren. Ihre Chefs leiden heute noch an ihren Impfungen, wodurch einer der Chefs ein halbes Jahr nach der Impfung fehlte und jetzt nur halbtags anwesend ist. Der andere Chef erkrankt seit der Impfung auch laufend und fehlt häufig bis zu 3 Wochen. Andere Arbeitskollegen haben mit ihren Augen seit den Impfungen Probleme oder Lungenentzündungen, oder Herzmuskelentzündungen. Im allgemeinen sind sie fast alle impfgeschädigt, was aber ihre impfgeilen Ärzte nicht erwähnen oder bestätigen..

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