Weitreichende Verbote von BYD- und Tesla-Modellen

Kaum ein Politiker hat je so viel für die Elektrifizierung des Straßenverkehrs in der ganzen Welt getan, wie Donald Trump. Seit seinem unangekündigten, unbedachten und global unbeliebten Angriff auf den Iran, der eine weltweite Ölkrise ausgelöst hat, ist der Verkauf von Elektroautos explodiert. Besonders zwei Marken konkurrieren bis aufs Blut um die Gunst der Autokäufer.

Dabei hat die chinesische Marke BYD in diesem Jahr den bisherigen Automarkt-Liebling Tesla bei weitem überholt. Jetzt schlägt der Machtkampf der Autogiganten auch in die Politik ein. Sowohl die amerikanische als auch die chinesische Regierung haben schwerwiegende Maßnahmen gegen je einen der Autobauer eingeführt, und auch in Europa melden sich Einwände gegen die E-Auto-Riesen, die zu Verboten geführt haben. 

Digitale Spionagevorrichtungen 

Das Problem der Regierungen liegt in der digitalen Vernetzung, die in die elektrischen Fahrzeuge integriert ist. Sowohl Tesla als auch BYD sind nicht nur mit Sendern, sondern auch mit Kameras ausgestattet, die den Fahrern das Steuern erleichtern, Unterhaltung für Beifahrer und Passagiere bieten und generell für einen sichereren Straßenverkehr sorgen sollen. Die gleiche Technologie kann allerdings auch zur Überwachung von unter anderem Militäranlagen und anderen hochsensiblen Infrastruktureinrichtungen genutzt werden. Deshalb hat das Verteidigungsministerium in den USA das Fahren von BYD-Fahrzeugen im unmittelbaren Umkreis von US-amerikanischen Militärstützpunkten im Ausland verboten. Innerhalb der USA ist BYD zurzeit aufgrund der Zolleinschränkungen Trumps ohnehin nicht erhältlich. Die chinesische Regierung hat unmittelbar danach gleichgezogen und Tesla-Fahrzeuge von chinesischen Militäreinrichtungen verbannt.

28 Tote bei Unfällen 

Auch in den deutschen Nachbarländern Schweiz und Polen wurden ähnliche Verbote für sämtliche chinesischen Automarken in der Nähe von wichtiger Infrastruktur und Militärstützpunkten erlassen. Die Maßnahmen wurden eingesetzt, kurz nachdem ein Betreiber von E-Bussen im öffentlichen Nahverkehr der norwegischen Hauptstadt Oslo mehrere Sender in BYD-Fahrzeugen entdeckte, die es den Chinesen ermöglichten, die gesamte Flotte mit einem Klick lahmzulegen. In der Zwischenzeit haben Behörden weltweit, darunter auch in Deutschland, schwere Anschuldigungen gegen die Sicherheit von Tesla-Autos. Laut internationalen Statistiken sind insgesamt 28 Menschen bisher gestorben, weil ihr Tesla bei einem Unfall in Brand geriet und sie die Autotüren nicht öffnen konnten. Technische Untersuchungen in Deutschland, China und Südkorea haben erwiesen, dass der Turmmechanismus außer Betrieb gesetzt wird, wenn die Batterie des Tesla-Fahrzeugs nicht ausreichend aufgeladen oder außer Gefecht gesetzt worden ist. Acht der Todesopfer wurden in Deutschland registriert, und der ADAC empfiehlt jetzt allen Tesla-Besitzern, einen Notfallhammer im Wagen mit sich zu führen. 

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  • Ist nichts Neues das die Autos für Spionage ausgerüstet sind und haben das Verbot erhalten vorgeschriebene Strassen, so wie bestimmten sensible Objekten, militärische Anlagen, nicht befahren zu dürfen Wer kontrolliert das? Wo sind die Spionage relevanten Objekte bei den Anderen Autotypen verbaut die noch nicht gefunden wurden? Die Manipulation (Dieselskandal) hat doch gezeigt Alle haben es gemacht und versucht den Kunden Autofahrer zu betrügen.Trotzdem bauen die Chinesen und TESLA weiter E-Autos. Auch wenn der Absatz von E-Autos mit Rückgängen zu kämpfen hat und das AUS (Beschränkungen) von Verbrenner abgesagt wurde.

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Alexander Grünstedt