Russische Drohnen über Rumänien

Man sollte meinen, dass Putin und Russland gerade genug zu tun haben, um die Ukrainer in Schach zu halten. Nicht nur stehen die russischen Streitkräfte in Gefahr, die heiß umkämpfte, von Russland völkerrechtswidrig besetzte ukrainische Halbinsel der Krim endgültig zu verlieren. Auch aus den meisten Regionen Russlands kommen tagtäglich Nachrichten, dass ukrainische Drohnen und Raketen Ölraffinerien, Munitionslager und Waffenfabriken in Brand gesetzt haben. Trotzdem schrecken die Russen nicht davor zurück, sich auch noch mit dem Rest der Welt anzulegen. Seit Freitag kommen beunruhigende Berichte aus dem EU- und NATO-Mitgliedsland Rumänien, dass russische Drohnen wiederholt in den Luftraum eindringen. 

Rumänische Luftwaffe in Alarmbereitschaft 

Rumänien teilt eine rund 600 Kilometer lange Grenze mit der Ukraine und gilt als wichtiger Verbündeter des Nachbarlandes. Bisher hat das Land es allerdings unterlassen, sich direkt in den Krieg gegen Russland einzumischen, aber nach den letzten Vorfällen kann sich das schnell ändern. Die erste russische Drohne wurde am Freitag über dem Osten Rumäniens gesichtet. Ein rumänischer Kampfjet der Klasse F-16 schoss diese über einem unbewohnten Gebiet ab. Am nächsten Tag wurde eine weitere Drohne im südlichen Donaudelta des Landes in der Nähe der Stadt Sfântu Gheorghe im Kreis Tulcea abgeschossen. Auch am Sonntag überschritt eine Drohne im gleichen Bereich die Grenze zu Rumänien, dieses Mal über der Grenzstadt Sulina. Der rumänische Verteidigungsminister beteuerte gegenüber der Bevölkerung, dass jede der Drohnen weit entfernt von der Zivilisation eliminiert wurde.

Dutzende russische Drohnen abgewehrt 

Laut Angaben des rumänischen Verteidigungsministeriums wurden Dutzende russischer Drohnen nur in diesem Jahr über dem Luftraum Rumäniens gesichtet. Eine der Drohnen schlug Ende Mai in ein Hochhaus in der rumänischen Stadt Galați ein und zerstörte dieses. Zwei Menschen wurden dabei verletzt. Bisher wurden die Drohnen von NATO-Streitkräften abgeschossen, aber die Vorfälle des vergangenen Wochenendes haben zum ersten Mal die rumänische Luftwaffe auf den Plan gerufen. Bei mindestens einer der Drohnen soll es sich um ein iranisches Shahed-Geschoss handeln, das von Russland bevorzugt wird. Der russische Botschafter zu Rumänien wurde bereits am Sonntag einbestellt. 

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  • Wer plant noch den nächsten Überfall auf ein Land??? Killerdrohnen werde auch in Deutschland im Auftrag von Pistorius hergestellt, mit welchem Hoheitszeichen? Damit man gleich erkennen kann wer der Kriegstreiber ist zum Kotzen!

  • Emil
    Hari, das einzige, was hier gerade zum Kotzen ist, sind ihre Schwachsinnskommentare in Dauerschleife!
    Ihr ständiges Stussgelaber interessiert hier doch keinen...

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Alexander Grünstedt