

Die spanische Exklave Ceuta auf dem afrikanischen Kontinent hat sich immer noch nicht ganz von dem beispiellosen Migrantenansturm erholt, der über Nacht eine Invasion von mehr als 60 000 Flüchtlingen auf die Küstenstadt brachte. Die meisten der Migranten sind in der Zwischenzeit wieder nach Marokko zurückgekehrt, während spanische und EU-Beauftragte versuchen herauszufinden, was zu der plötzlichen Migrationswelle geführt hat. Die spanische Regierung vermutet, dass eine Kombination aus Fehlinformation und der inkorrekten Auslegung eines Urteils des höchsten spanischen Gerichts sowie eine gezielte Kampagne der marokkanischen Regierung gegen Spanien für die Invasion verantwortlich waren. Eines steht jedoch fest: Die sozialen Medien haben den offenbar konzertierten Ansturm überhaupt erst möglich gemacht. Und gerade dort bahnt sich zurzeit die nächste Katastrophe an.
Neue Massenflucht nächste Woche geplant
Laut eines spanischen Non-Profits, das regelmäßige Flüchtlingsbewegungen in Afrika beobachtet, wird im Augenblick auf sozialen Medien und in Chatgruppen ein neuer Ansturm auf die Grenzen zur EU vorbereitet. Dieser soll am 15. August stattfinden und wird im Augenblick auf mindestens vier WhatsApp-Gruppen, zehn Facebook-Gruppen und mehr als 50 Instagram-Konten geplant. Insgesamt haben diese Gruppen 400 000 Mitglieder, die sich potenziell auf die EU-Grenzen in der spanischen Enklave zu dem abgesprochenen Zeitpunkt einfinden können. Unklar ist jedoch, ob der nächste Massengrenzübertritt in Ceuta oder der benachbarten Stadt Melilla stattfinden wird, die auch zu der spanischen Enklave gehört. Als Treffpunkt für den gut vorbereiteten Ansturm wird die marokkanische Stadt Fnideq genannt.
Spanische Behörden bereiten sich vor
Laut Angaben der spanischen Polizei befinden sich zurzeit rund 100 Polizisten auf der spanischen Enklave und bereiten sich auf einen weiteren Ansturm vor. Inwieweit dieser durchgeführt werden kann, hängt allerdings von der marokkanischen Polizei und dem Militär ab. In der Vergangenheit haben die Streitkräfte Marokkos jegliche Versuche einer Massenansammlung von Migranten am Grenzübergang zerschlagen und viele der Eingetroffenen festgenommen. Seit Neuestem sind aber die Regierungen in Madrid und Rabat in Unstimmigkeiten geraten über Spaniens Unterstützung für die tunesische Seite in einem Grenzstreit zwischen den nordafrikanischen Nationen. Eine Unterstützung seitens Marokko am 15. August ist deshalb ungewiss. Inzwischen verhandelt auch die EU mit der marokkanischen Regierung, um die Sicherheit der Grenze zu gewährleisten. Das Unvermögen der spanischen Behörden, gegen den Ansturm anzutreten, hat bereits zu harscher Kritik von unter anderem Italien geführt, die dazu aufruft, Spanien aus dem Schengen-Abkommen zu entfernen.
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Es gibt eine einfache Lösung. Die Grenze mit Waffengewalt und warnschüssen verteidigen.
Alle nach Deutschland, da ist doch der Schwarzwalt, führt ihn endlich seiner wahren Bedeutung zu.
Jede Regierung sollte zuallererst an ihre eigenen Bürger denken und entsorechend handeln. Deutschland hat sich in Bezug auf die Flüchtlingsaufnahme schon jetzt übernommen. Die Bundesregierung hat gegenüber seinen Bürgern die Pflicht die Landesgrenzen geschlossen zu halten und keine weiteren Flüchtlinge ins Land zu lassen, Das gilt auch dann, wenn Brüssel anderer Meinung ist.
Wenn DIE wissen was kurz über lang passiert, Grenzen DICHT und ALLES was keine gültigen Papiere hat ohne Wenn und Aber zurück. Das schaffen Wir schon ,lange nicht mehr da hat das Problem angefangen und das wissen Alle die dazu beigetragen haben. Richtig an die eigenen Bürger wird überhaupt nicht gedacht. Gastgeschenke machen und den Terrorismus in Land holen CSD usw. sind die unkalkulierte Folgen darum Grenzen DICHT.