

Während iranische Shahed-Drohnen auf Kiew niederhageln, Raketen von belarussischen Dächern abgefeuert werden und ukrainische Soldaten zunehmend auf nordkoreanische Soldaten an der Front treffen, empören sich Putin und der Kreml immer lauter über die Unterstützung, die die Ukrainer aus Europa erhalten. Regelmäßig warnt Putin, dass jeder, der die Ukraine unterstützt, als Feind Russlands zu betrachten ist und deshalb als ein legitimes Ziel russischer Angriffe gilt. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat zuletzt in der UN-Vollversammlung mitgeteilt, dass sowohl die NATO als auch die EU „Russland den Krieg erklärt haben“. Jetzt zieht Moskau die ersten Konsequenzen und zieht einen zentralen Botschafter in Europa ab.
Kein Dialog zwischen London und Moskau
Bei dem zurückgerufenen Botschafter handelt es sich um Andrey Kelin, der sieben Jahre lang als Leiter der russischen Botschaft in London tätig war. Laut Angaben aus Moskau soll die Botschaft im Vereinigten Königreich nur noch von einem minimalen Stab betreut werden. Die Nachricht vom Rückzug des Botschafters kommt, nachdem britisch entwickelte und hergestellte Drohnen in den vergangenen Wochen in Angriffen auf russische Städte genutzt wurden. Der Abzug des russischen Botschafters soll laut einer offiziellen Stellungnahme der russischen Regierung den Druck auf die britische Regierung erhöhen, um sich aus dem Ukraine-Krieg herauszuhalten. „Was den Stand der russisch-britischen Beziehungen in allen Bereichen angeht, so haben sich diese ausschließlich auf Initiative Londons auf ein noch nie dagewesenes Tief verschlechtert“, heißt es aus dem Kreml.
Britische Regierung nicht beeindruckt
Die britische Regierung bedauert zwar den Abzug der Russen, zeigt sich aber wenig beeindruckt von den Drohungen aus Moskau. Der britische Premierminister Andy Burnham befindet sich gerade auf einer Reise in die Ukraine, deren Ziel es ist, britische Baupläne von Langstreckenraketen an die Ukrainer zu übergeben. Bei den Raketen handelt es sich um die Storm-Shadow/SCALP-EG-Marschflugkörper, die die Ukrainer in Zukunft mithilfe der Bauanleitungen selbst herstellen könnten. Laut dem britischen Außenministerium hat die Regierung in London zurzeit keine Pläne, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und ihren Botschafter aus Moskau abzuziehen.
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Einfach nur erbärmlich, wie Putin sein Land zugrunde richtet. Das hat Russland wirklich nicht verdient!
Es bleibt nur die Hoffmung auf bessere Zeiten und Staatsführer, so dass Vernunft und Menschlichkeit wieder etwas zählen!
Ja bessere Zeiten und eine Funktionierende Regierung den Wunsch haben noch andere!
Frage: Warum fährt kein Staatspräsident aus Europa nach Moskau und redet mit Putin??
Haben die alle Angst nicht mehr zurückzukommen???
Emil
Hari, Putin wäre doch bestimmt ein guter "Führer" für Sie?
Also, auf nach Russland, da gibt es auch nicht Ihr Lieblingsproblem der "SUV-fahrenden Ukrainer".
Ist doch eh' alles so schlimm in Deutschland!
Es gibt übrigens sogar Einwanderungsprogramme für Deutsche, incl. Garantie auf Fronteinsatz, kenne allerdings die Altersgrenze nicht... ;-)
Ja bloß die Garantie für den Fronteinsatz nimmt KEINER von DENEN die ins GELOBTE Land kommen war!!!!! Den Fronteinsatz wollen DIE mit Sicherheit vermeiden! SUV als Waffe in die Ahnungslose Menschenmenge? Wenn Sie den Ukrainischen SUV ist Spiel bringen ist es Ihre Sache, ich habe davon nichts erwähnt! Wenn Merz ein besserer FÜHER wäre , hätte DER bessere Umfragewerte die im Keller seit geraumer Zeit sind!!! Richtig sogenannte Einwanderungsprogramme NACH DEUTSCHLAND (NICHT FÜR DEUTSCHE). Ja die Altersgrenze ist wohl öfter überschritten und der Überblick verloren gegangen.
@IM
Man kann nicht einfach zu Putin nach Moskau fahren. Denken Sie, man klingelt dann einfach mal am Kreml und sagt " Hallo, hier bin ich!" ?
Ohne offizielle Einladung eher schwierig. Und Putin hat zur Zeit kein Interesse an Besuch aus dem demokratischen Europa.
Autokraten wie Trump, Xi Jinping Lukashenko oder Kim Jong-un sind da schon eher willkommen, nicht zuletzt um Soldaten und Waffen erbetteln zu können.