

Eine Tat von schockierender Brutalität hat sich mitten in Deutschland ereignet. Ein gepflegtes Hochhaus in einer ruhigen Gegend ist zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens geworden.
Das neue Jahr, von dem sich so viele Besseres erhofft hatten, begann mit der Nachricht von einer brutalen Tat, die die Bewohner eines Hochhauses in Sankt Augustin (NRW) in tiefe Trauer versetzte. Nun sind weitere Details zu dem schrecklichen Vorfall bekannt geworden.
Blut tropfte durch die Decke
Es war am Abend des letzten Tages des alten Jahres, als ein verzweifelter Anruf einer Mieterin bei der Polizei einging: Blut sickerte durch die Decke ihrer Wohnung und lief die Wände hinunter!
Als die Polizeibeamten vor Ort eintrafen, bot sich ihnen ein blutiger Anblick. In der Wohnung über jener der Frau, die den Notruf getätigt hatte, war ein Mann brutal ermordet worden. Eine riesige Blutlache breitete sich von seinem Kopf aus. Ein Nachbar, der Zeuge des Eindringens der Polizei in die Wohnung im Obergeschoss wurde, beschreibt, dass der Beamte „kreidebleich“ wieder herauskam.
Nachbarn hörten ein heftiges Poltern
Das Opfer, ein 61-jähriger Rentner, soll bei allen Bewohnern des Hochhauses sehr beliebt gewesen sein. Die meisten Wohnungen gehören Rentnern. Nach Angaben der Nachbarn hörten sie am späten Nachmittag ein „heftiges Poltern“ aus der Wohnung des Opfers im zweiten Stock. Einige Zeit später, um 18 Uhr, bemerkte die Mieterin der Wohnung im ersten Stock, dass Blut von oben herabtropfte.
Ein Sprecher der Polizei hat das Ergebnis der Autopsie bestätigt: Die Todesursache war „ein massives Schädel-Hirn-Trauma infolge stumpfer Gewalteinwirkung“. Mit anderen Worten: Dem Opfer, das inzwischen als Heinz N. identifiziert wurde, wurde der Schädel gewaltsam eingeschlagen. Wer könnte eine solche Tat begangen haben?
Totschlag! Verdächtiger jetzt festgenommen
Wie die BILD heute berichtet, wurde der mutmaßliche Täter nun in Gewahrsam genommen. Es handelt sich um den arbeitslosen Maler Alex B., der der Polizei bereits wegen Diebstahls und Drogendelikten bekannt ist. Mehr noch: Die Zeitung hatte den Mann weniger als zwei Tage nach der Tat interviewt. Der Reporter erinnert sich, dass der 31-Jährige unruhig und nervös wirkte.
Wie Nachbarn bestätigen, lebte B. seit einigen Monaten mit seiner Großmutter im 7. Stock. Er und Heinz N. sollen häufig zusammen getrunken haben. Hat ein Streit zu der schrecklichen Tat geführt? Alex B. sitzt nun wegen Totschlags in Untersuchungshaft. Seine Nachbarn sagen, dass „Herr N. ein lieber Mann“ war, der seit zwei Jahren in dem Haus lebte. Der Albtraum der grauenvollen Tat, die sich in ihrer Mitte ereignet hat, wird sie noch lange verfolgen.
Kommentare anzeigen
Deutschland wird langsam zum Mekka für solche Gewaltverbrechen.
Kein Wunder, die unkontrollierte Einwanderung aus Ländern, deren Kultur mit der unseren nicht viel gemeinsam hat (Islam), hat den Boden dafür bereitet.
Dazu sind unsere Gesetze und Strafen nicht angemessen: lebenslänglich in der Regel 15 Jahre oder weniger, manche Gefängnisse sind wie ein Luxushotel ausgestattet.
Bei eindeutiger Feststellung, Mord, gäbe es für mich nur eine Strafe: Tod!!
@Heinz Eberhardt
Sie sind ein Depp der immer wieder nach solchen Artikeln mit seinen Schwurbelfantasien anfängt.
Wo steht im Artikel das der Tatverdächtige ein Einwanderer ist ?
Gut das Sie von selbst drauf kommen - Nirgendwo steht sowas.
Woher wissen Sie das deutsche Gefängnisse wie Luxushotels ausgestattet sind ?
Schon mal mehrere Jahre in einem eingesessen ?
Und last but not least der Klassiker - Ihre Forderung nach der Todesstrafe.
Ein Staat, der sagt das die Tötung eines Menschen falsch und ein Verbrechen ist und das man sowas nicht tun darf, hat selbst nicht das Recht dies zu tun und einen Menschen zu töten um Ihn zu bestrafen ! Das ist ein Widerspruch insich. Töten ist und bleibt falsch, egal wer es tut - Täter*in oder Staat.
Außerdem hat die Todesstrafe nichts mit Gerechtigkeit zu tun weil das Opfer dadurch nicht wieder lebendig wird. Die Todesstrafe ist nichs anderes als staatlich genehmigte Rache.
Außerdem wird ja immer wieder agumentiert das die Todesstrafe eine abschreckende Wirkung haben soll. Was de fakto nicht zutrifft !
Würde die Todesstrafe wirklich abschrecken dann dürfte es in Ländern in denen sie Vollstreckt wird keine Verbrechen mehr geben und es würden dort paradiesische Verhältnisse herrschen, frei von jeglichen Verbrechen ! Aber auch dies ist nicht der Fall.
Also wandern Sie bitte endlich nach Saudi Arabien aus. Dort können Sie dann regelmäßig bei öffentlichen Enthauptungen zusehen und Ihrem Hinrichtungsfetisch frönen.
Das hätte auch den Vorteil das Sie den Leuten mit Ihren Kommentaren hier nicht mehr auf die Nerven gehen würden, da die Meinungsfreiheit dort so ziemlich kleingehalten wird.